Cotyledon montium-klinghardtii Dinter 1923

Publication Repertorium Specierum Novarum Regni Vegetabilis. 19: 147. 1923
Type : K. Dinter 4265 : Grossnamaland, Klinghardtgebirge, sur des collines de quartz.

Synonyme de

Adromischus montium-klinghardtii (Dinter) A.Berger 1930

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Description originale (Kurt Dinter, 1923) :

36. Cotyledon montium Klinghardtii Dtr. sp. n. — sect. Spicatae.

Ein bis 20 cm hoher mehrstämmiger fleischiger Halbstrauch mit wechselständigen sehr leicht abfallenden und wurzelnden Blättern von sehr verschiedener Gestalt an der gleichen Pflanze. Blätter 30 mm lang, 10 mm dick, 14 mm breit, oben und unten konvex gewölbt, nach beiden Enden verschmälert mit sehr stumpfem Blattrand, und solche von 22 mm Länge, 18 mm Breite und 13 mm Dicke, und stumpfer Spitze ebenso häufig nebst allen Übergängen, graugrün, häufig rötlich, derb. Blütenstand ährig 6—15-blütig, bis 15 cm lang, wie die ganze Pflanze durchaus kahl. Blütenstandsttel mit entfernt stehenden, roten, anliegenden, dreieckigen Brakteen auch am blütenlosen unteren Teil versehen, in deren Winkeln verkümmerte Blütenanlagen sitzen. Blüten horizontal von der Spindel abstehend, mit ihrem Stiel, dem an seiner Basis drei kurze spitze Brakteen anliegen und der 2 mm lang, 1 mm dick ist, ± 20 mm lang. Kelch grün mit fünf spitzen rotberandeten, 1 mm langen Zipfeln. Kronröhre 12 mm lang, 3 mm dick, zylindrisch, außen glänzend glatt, grünrot. Der schmale weißviolette Saum
rechtwinkelig abstehend, mit fünf violettesten spitzen vorspringenden Zipfeln, Kronröhre innen kahl, hellgelbgrün. Fünf Stamina 10 mm, fünf 7 mm lang, schlank, kahl, die unteren 6 mm
der Kronröhre angewachsen, weißlichgrün. Staubbeutel grauviolett, der schlanke grüne Fruchtknoten in fünf bis zum Grunde freie Karpelle geteilt, 11 mm lang, mit zugespitzten Narben. — Großnamaland:
Klinghardtgebirge: Niedriger Quarzithügel nahe bei meinem dritten Lager.
September 1922, K. D i n t e r Nr. 4265.
Die Art ist gut charakterisiert durch die sehr lockere Blütenähre mit
recktwinkelig abstehenden Blüten, wie sie bei kei ner der in Fl. Cap. beschriebenen gut oder ungenügend bekannten Arten vorkommen.

Étymologie

Le nom Cotyledon vient du grec, qui désignait une mesure de capacité, c'est-à-dire une cavité, un creux.
montium-klinghardtii qui en latin veut dire : des Monts Klinghardt (Namibie).

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Fiche créée le 29/09/2014, mise à jour le 02/11/2014.


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